Japan will 1 Million Tonnen Fukushima-Wasser ins Meer leiten

Dämonen kennen kein Erbarmen

Zuerst mein Fazit

Natürlich müssen einmal mehr die Tiere darunter leiden, denn viele von ihnen betrachten das Wasser als ihren Lebensraum. Nun kommt der Dämonen-Mensch und entsorgt einmal mehr seinen , in diesem Fall hoch radioaktiven Abfall im Wasser. Wasser ist übrigens auch des Menschen wichtigstes Elixier, denn ohne Wasser kein Leben. Die Profitgier sieht dies aber ganz anders, denn dort zählt Macht und Geld, Leben und eine intakte Umwelt ist nicht so wichtig… Ich jedenfalls würde mich mehr als schämen, wenn ich solch gravierende Entscheidungen treffen würde.

Gott sei Dank werden solche Kreaturen niemals ihrem Schöpfer gegenübertreten müssen.. Warum nicht? Solche dämonischen Menschen sterben ihren zweiten und entgültigen Tod und dies ist auch richtig so.


Den Dämonen ist egal, ob die grobstoffliche Welt verseucht oder kaputt ist und die Lebewesen, in diesem Fall einmal mehr die Tierwelt, zugrunde geht.

Diesen Artikel habe ich auf Blue News gefunden. Den Originalpost findest Du hier…

Die japanische Regierung will eine Million Tonnen kontaminiertes Wasser aus dem zerstörten Atomkraftwerk Fukushima ins Meer ablassen. Wie die Regierung am Dienstag mitteilte, sollen die Arbeiten zum Ablassen des verstrahlten Kühlwassers in etwa zwei Jahren beginnen.

Das Wasser müsse erneut gefiltert und verdünnt werden, um schädliche Isotope zu entfernen und internationalen Standards zu entsprechen, hiess es in einer Erklärung der japanischen Regierung. Der gesamte Prozess werde vermutlich Jahrzehnte dauern.

Der Betreiber Tokio Electric hat mehrere Millionen Tonnen verseuchtes Wasser auf dem Gelände des Atomkraftwerks gespeichert, das 2011 durch einen Tsunami zerstört wurde. Seitdem müssen Reaktoren mit Wasser gekühlt werden, um eine Kernschmelze zu verhindern. Tokio Electric hatte erklärt, 2022 werde es keine Lagerkapazitäten mehr haben.

Die Pläne haben bereits Proteste bei Umweltschützern, Fischern und Landwirten der Region ausgelöst sowie Besorgnis in Peking und Seoul. Aktuell haben sich rund 1,25 Millionen Tonnen Wasser in der Anlage von Fukushima angesammelt. Die Internationale Atomenergiebehörde hat den Vorschlag für das Ablassen des aufbereiteten Fukushima-Wassers bereits gebilligt.

Das am Meer gelegene Atomkraftwerk Fukushima war kurz nach einem schweren Erdbeben am 11. März 2011 von einer fast 15 Meter hohen Tsunami-Wasserwand getroffen worden. Das Kühlsystem des Kraftwerks fiel aus. In drei der sechs Reaktoren kam es zur Kernschmelze. Die Katastrophe verwandelte umliegende Orte in Geisterstädte. Es war das schlimmste Atomunglück seit der Tschernobyl-Katastrophe von 1986.

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